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SAFE-ROOM RETTET WESTERGAARD DAS LEBEN
Dänemark, 1. Januar 2010. Ein Attentäter versuchte den Karikaturisten Kurt Westergaard (Mohammed-Karikaturen) sowie seine fünfjährige Enkelin zu ermorden. Glücklicherweise konnten beide Opfer in einen Safe-Room flüchten und damit ihre Leben retten.
NATO BESORGT ÜBER MILITÄRMANÖVER
Weisrussland, 18. November 2009. Direkt an der polnischen Grenze führen die Staaten Russland und Weissrussland das größte Manöver seit Ende des Kalten Krieges durch. Die NATO äußert sich mit Besorgnis über diese Übung, an der insgesamt 12000 Soldaten mit mehr als 200 Panzern, 4770 gepanzerten Fahrzeugen und mehr als 100 Flugzeugen und Hubschraubern teilnahmen und keine westlichen Beobachter zugelassen wurden. Die mit dem Manöver verbundene politische Botschaft steht im Widerspruch zur allgemeinen Verbesserung der politischen Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen NATO und Russland, sagte der NATO-Sprecher James Appathurai.
NORDKOREA FÜHRT ATOMBOMBEN-TEST DURCH
Nordkorea, 25. April 2009. Nur wenige Tage nach dem erfolgreichen Test einer Langstreckenrakete testete Nordkorea eine Atombombe, zur Bestückung der Langstreckenrakete.
Mit dieser nuklearen Waffe kann Nordkorea nun alle Ziele in Europa sowie in Nord- und Mittelamerika erreichen.
NORDKOREA STARTET LANGSTRECKEN-RAKATE
Am 5. April 2009 testete Nordkorea eine Langstreckenrakete mit einer Reichweite von 6700 km. Diese Rakete wurde konstruiert, zum Abschuß nuklearer Sprengköpfe nach Europa und Amerika.
VIER BEKANNT GEWORDENE UNFÄLLE IN FRANZÖSISCHEN ATOMKRAFTWERKEN
Allein im Juli 2008 ereigneten sich insgesamt vier radioaktive Unfälle in Frankreich.
Am 15. Juli ereignete sich bei Reinigungsarbeiten ein Unfall im Atomkraftwerk Tricastin, bei dem tausende Liter des radioaktiv versuchten Wassers freigesetzt wurden. 30 m³ uran-angereichertes Wasser gelangte in das Erdreich sowie in die Flüsse Gaffière und Lauzon.
Am 18. Juli sind nach einem Leitungsbruch in der Brennstäbe-Produktion in Romans-sur-Isère 800 g uranhaltige Flüssigkeit ausgetreten.
Am 21. Juli wurden 15 Menschen im Atomkraftwerk Saint-Alban radioaktiv kontaminiert.
Am 23. Juli ereignete sich erneut ein Unfall im Atomkraftwerkes Tricastin. Auf Grund eines Lecks sind etwa einhundert Mitarbeiter des mit radioaktivem Material in Berührung gekommen.
Vorfälle dieser Art gibt es mehr als 1000 pro Jahr, allein in Frankreich.
EUROPAWEITE ATOM-WARNUNG
durch slowenischen Reaktor
Am 04.06.2008 wurde europaweit Alarm ausgelöst, auf Grund eines Sicherheits-Vorfalls im Reaktor des slowenischen Atomkraftwerkes Krsko. Aus dem primären System des 31 Jahre alten Kernreaktor sei Wasser ausgetreten, hieß es nach Angaben der slowenischen Atomsicherheitsbehörde.
Der Greenpeace-Atomexperte Thomas Breuer äußerte, dass der Alarm nur ausgelöst werde, wenn es zu einem Unfall gekommen sei oder in Notsituationen, wenn eine Kernschmelze drohe. Das Alarm-System sei als Reaktion auf das Reaktorunglück von Tschernobyl eingerichtet worden, erläuterte Breuer.
Das Atomkraftwerk Krsko ist bereits vor knapp fünf Jahren wegen einer Störung vorübergehend abgeschaltet worden, berichtete im August 2003 die Nachrichtenagentur STA.
GEPLANTER SABOTAGE-ANSCHLAG in Schweden
Am 22.05.2008 wurde der Reaktor 1 des schwedischen Atomkraftwerkes Oskarshamn ist in der Nacht wegen Sabotageverdachts abgeschaltet. Eine Hausdurchsuchung bei Verdächtigen brachte belastendes Material.
Dies sei eine „reine Vorsichtsmaßnahme“, teilte der Betreiber OKG mit. Wie die Polizei in Kalmar mitteilte, wurden gleichzeitig bei einer Hausdurchsuchung von zwei als tatverdächtig festgenommenen Männern „gewisse Funde“ gemacht. Einzelheiten teilten die Behörden nicht mit. Auch das Gelände des Atomkraftwerkes Oskarshamn wurde von schwedischen Polizeieinheiten nach Sprengstoff durchsucht. Wie ein Kraftwerkssprecher im Rundfunk sagte, blieb die noch nicht abgeschlossene Suche bisher ohne Ergebnis.
ERNEUTER REKORD BEI RÜSTUNGSAUSGABEN
Im Jahr 2007 sind die weltweiten Rüstungsausgaben erneut auf ein Rekordniveau um 6 % gestiegen, berichtet das stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI.
Für die weltweite Aufrüstung wurden weltweit insgesamt 1,339 Billionen $ ausgegeben – für eine sicherere Welt.
Deutlich überdurchschnittlich rasch wachsen mit 167 % in den vergangenen 10 Jahren die Rüstungsetats in Osteuropa.
TERROR-GEFAHR in Deutschland
Bereits am 7. Mai 2007 beschloss das Bundesinnenministerium, das bisherige "flächendeckend orientierte Schutzraumkonzept aufzugeben", was bedeutet, daß der Bau öffentlicher Schutzräume eingestellt und die existierenden Schutzräume bis zum Jahre 2011 abgeschafft werden.
Aktuell warnt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble vor Terroranschlägen mit sogenannten Atomwaffen (FAZ 15.09.2007). Ein Terroranschlag mit Atomwaffen ist laut Schäuble nur noch eine Frage der Zeit: "Viele Fachleute sind inzwischen überzeugt, dass es nur noch darum geht, wann solch ein Anschlag kommt, nicht mehr, ob", so Schäuble in einem Interview.
US-Behörden warnen, dass Atomwaffen über den Seeweg eingeschmuggelt werden könnten. Deshalb will der US-Kongress jetzt Kontrollen für alle Schiffe.
Erheblich einfacher wäre allerdings der Anschlag auf eines der zahlreichen Kernkraftwerke.
Trotz zunehmender Bedrohungen wurden in Deutschland in den letzten Jahren keinerlei zusätzliche Mittel für öffentliche Schutzräume zur Verfügung gestellt. Statt dessen werden die öffentlichen Schutzräume sogar abgeschafft.
Das Thema Schutzräume ist aktueller denn je:
Z. B. das gesamte Bundesland Berlin verfügt z.Z. noch über insgesamt rund 27.000 Plätze (für ca. 0,79 % der Bevölkerung) in öffentlichen Schutzräumen – einige ohne Schutz gegen ABC-Kampfmittel. Die Zahl der Einwohner Berlins beträgt 3.400.000.
Hamburg (rund 1.700.000 Einwohner) verfügt aktuell über Schutzräume für nur etwa 45.000 Menschen (2,6 % der Bevölkerung).
München (rund 1.300.000 Einwohner) verfügt z.Z. über Schutzräume für lediglich etwa 37.000 Menschen (2,8 % der Bevölkerung).
Außerhalb der Großstädte stehen nahezu keine Schutzräume zur Verfügung.
Die insgesamt etwa 2300 noch existierenden öffentlichen Bunker in der Bundesrepublik - welche theoretisch vor ABC-Kampfstoffen schützen - benötigen in der Praxis eine inakzeptable Inbetriebnahmezeit von 3 Wochen! Die offiziell so geplante Zeit ist so lang, da zuerst die für den jeweiligen Bunker bestimmten ehrenamtlichen Helfer benachrichtigt werden und anreisen müssen (das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe spricht offiziell von einem „maßgeblich auf Ehrenamtlichkeit und Freiwilligkeit beruhenden Sicherheitssystem“). Da die Schutzräume in unterschiedlichen Gebäudestrukturen untergebracht sind und in der Regel eine Mehrfachnutzung erfolgt, müssen sie die Bunker zuerst leeren, da die meisten nicht leer stehen, sondern aktuell als Tiefgaragen, U-Bahnstationen, Musik-Übungsräume etc. aktuell genutzt werden.
Auch Aus- und Umbaumaßnahmen müssten zuerst rückgängig gemacht werden.
Außerdem müssen notwendige Reparaturmaßnahmen durchgeführt werden und hunderte von Betten pro Bunker von den wenigen Bunker-Helfern aufgebaut werden.
Im 2. Weltkrieg waren Rüstzeiten von 3 Wochen akzeptabel. Schutzräume können heute im Ernstfall nur dann Schutz bieten, wenn sie maximal innerhalb von wenigen Stunde einsatzbereit sind.
Die öffentlichen Schutzbunker sind nicht nur quantitativ absolut unzureichend, sondern auch keinesfalls in der benötigten Zeit einsatzbereit.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe schreibt zum Thema Zivilschutz:
„Der Zivilschutz umfasst alle Lebensbereiche und darf nicht nur als rein staatliche Aufgabe verstanden werden. Er wird immer auch auf die Selbsthilfe und die Initiative des Einzelnen angewiesen sein.“ Das Zivilschutzgesetz von 1997 unterstreicht die Bedeutung der Selbsthilfe der Bevölkerung durch deren ausdrückliche Erwähnung in § 1, in dem es wörtlich heißt: ”Behördliche Maßnahmen ergänzen die Selbsthilfe der Bevölkerung.“
In der Schweiz sowie Österreich gibt es beim Neubau von Wohnhäusern die Pflicht zur Errichtung eines privaten Schutzraumes.
„Jeder und jedem ein Schutzplatz“ lautet der Grundsatz des schweizerischen Bundesamtes für Bevölkerungsschutz.
Landesweit gibt es über 270'000 Personenschutzräume, zudem 3500 Schutzanlagen. Heute lassen sich über 95 Prozent der Bevölkerung in Schutzräumen unterbringen.
Die einzige Möglichkeit für einen 100 % sicheren Schutz für Sie und Ihre Familie ist ein eigener ABC-Schutzraum. Technisch auf dem neuesten Stand und jederzeit einsatzbereit. So verfügen Sie über permanenten persönlichen Schutz für Jahrzehnte.
Genießen Sie das gute Gefühl absoluter Sicherheit.
